BioIN GmbH

Die BioIN GmbH ist eine Verwertungsanlage für biologische Abfälle und betreibt eine kombinierte Biogasanlage mit Kompostwerk in Stammham (LK Eichstätt). Die BioIN GmbH wurde 2010 gegründet und ist eine ppp-Gesellschaft mit den Gesellschaftern IN-KB (Ingolstädter Kommunalbetriebe, 51%) und BÜCHL (BÜCHL Entsorgungswirtschaft GmbH, 49%).

Die BioIN hat eine Gesamtkapazität von 25,300 t/a, davon 18.000 in der Vergärungsanlage. Verarbeitet werden in der Vergärungsanlage kommunal erfasste Bioabfälle aus den Gebietskörperschaften Ingolstadt und Eichstätt sowie Teilmengen der Nachbargebiete. Außerdem verarbeitet die BioIN gewerbliche Speisereste und Grünabfälle aus der kommunalen und gewerblichen Erfassung, hier insbesondere auch aus Wertstoffhöfen, von Friedhöfen und aus der städtischen Grünanlagenpflege.

Die BioIN ist ein Beispiel perfekter regionaler Kreisläufe, denn aus den regional erfassten Abfällen werden regional vermarktete Produkte:

  • 3.000 t/a Grüngut-Kompost, qualitätsgesichert nach RAL, für die Landwirtschaft sowie den Garten- und Landschaftsbau
  • 3.000 t/a Bio-Kompost, qualitätsgesichert nach RAL, für die Endverbraucher, Bürger sowie den Garten- und Landschaftsbau.
  • 9.000 cbm Flüssigdünger, gütegesichert, für die Düngung in der regionalen und biologischen Landwirtschaft
  • 6 Mio. kWh Strom aus Biogas, der als erneuerbare Energie in das Energienetz eingespeist wird.
  • Darüber hinaus werden auch Brennstoffe für Biomasseheizkraftwerke hergestellt.

Wie für jede andere Verwertungsanlage von Bioabfällen auch, stellen die steigenden Anforderungen an die Produktqualität und definierten Eigenschaften der Düngemittel eine immer größere Herausforderung für die BioIN dar.

Insbesondere der stetige Eintrag von Kunststoffen in die biologischen Abfälle (Biotonne, gewerbliche Speisereste, Grünabfall) führt zu einem immer höheren Behandlungsaufwand, um die bestehenden Grenzwerte einzuhalten. Gleichzeitig ist es immer schwerer dem Wunsch von Anbietern nach Einsatz von biologisch abbaubaren Kunststoffen zu begegnen und zu belegen, dass diese Kunststoffe in einer Biogas-Anlage gar nicht verwertet werden können. Die BioIN ist daher besonders interessiert, in das Projekt ihre Erfahrungen mit der Abtrennung von Kunststoffen, mit der Beratung der Bürger zur Vermeidung von Kunststoffen in der Biotonne aber auch mit den Möglichkeiten einer Verwertung der aussortierten Kunststoffe einzubringen und gemeinsam nach Wegen zur Lösung dieses langfristigen und auch zunehmenden Problems beizutragen.

Die BioIN ist ein Beispiel perfekter regionaler Kreisläufe, denn aus den regional erfassten Abfällen werden regional vermarktete Produkte:

  • 3.000 t/a Grüngut-Kompost, qualitätsgesichert nach RAL, für die Landwirtschaft sowie den Garten- und Landschaftsbau
  • 3.000 t/a Bio-Kompost, qualitätsgesichert nach RAL, für die Endverbraucher, Bürger sowie den Garten- und Landschaftsbau.
  • 9.000 cbm Flüssigdünger, gütegesichert, für die Düngung in der regionalen und biologischen Landwirtschaft
  • 6 Mio. kWh Strom aus Biogas, der als erneuerbare Energie in das Energienetz eingespeist wird.
  • Darüber hinaus werden auch Brennstoffe für Biomasseheizkraftwerke hergestellt.

Wie für jede andere Verwertungsanlage von Bioabfällen auch, stellen die steigenden Anforderungen an die Produktqualität und definierten Eigenschaften der Düngemittel eine immer größere Herausforderung für die BioIN dar.

Insbesondere der stetige Eintrag von Kunststoffen in die biologischen Abfälle (Biotonne, gewerbliche Speisereste, Grünabfall) führt zu einem immer höheren Behandlungsaufwand, um die bestehenden Grenzwerte einzuhalten. Gleichzeitig ist es immer schwerer dem Wunsch von Anbietern nach Einsatz von biologisch abbaubaren Kunststoffen zu begegnen und zu belegen, dass diese Kunststoffe in einer Biogas-Anlage gar nicht verwertet werden können. Die BioIN ist daher besonders interessiert, in das Projekt ihre Erfahrungen mit der Abtrennung von Kunststoffen, mit der Beratung der Bürger zur Vermeidung von Kunststoffen in der Biotonne aber auch mit den Möglichkeiten einer Verwertung der aussortierten Kunststoffe einzubringen und gemeinsam nach Wegen zur Lösung dieses langfristigen und auch zunehmenden Problems beizutragen.

Bioin GmbH

Kontakt

Bioin GmbH
Robert-Bosch-Straße 1-5
85053 Ingolstadt
Tel.: 0841 96460
info@bioin-gmbh.de
http://www.bioin-gmbh.de

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